Cusco liegt auf 3.400 Metern über dem Meeresspiegel, Choquequirao auf 3.050 Metern. Die Bergpässe unserer Routen erreichen Höhen von bis zu 4.650 Metern. In diesen Höhenlagen ist die Luft sauerstoffärmer, und der Körper benötigt Zeit zur Anpassung.
Punkt | Höhe | Referenz |
Cusco | 3.400 m | Akklimatisierungsstadt |
Cachora (Start) | 2.900 m | Ausgangspunkt |
Playa Rosalina (Fluss) | 1.550 m | Tiefster Punkt |
Choquequirao | 3.050 m | Hauptziel |
Yanama | 3.700 m | Route Campingplatz |
San Juan Pass | 4.650 m | Höchster Punkt |
Choquetacarpo-Pass | 4.600 m | Höchster Punkt (Route über Vilcabamba) |
Espíritu Pampa | 1.000 m | Vilcabamba |
Machu Picchu | 2.430 m | Endziel |
Höhenkrankheit tritt auf, wenn der Körper nicht genügend Zeit hat, sich an den geringeren Sauerstoffgehalt der Luft anzupassen. Sie kann jeden betreffen, unabhängig von seiner körperlichen Verfassung. Leistungssportler leiden genauso darunter wie Menschen mit einem sitzenden Lebensstil.
Leichte Symptome (sehr häufig):
Mäßige Symptome (erfordern Aufmerksamkeit):
Schwere Symptome (medizinischer Notfall):
Schwere Symptome sind selten, aber gefährlich. Sie erfordern einen sofortigen Abstieg und ärztliche Hilfe. Unsere Guides sind darin geschult, diese Symptome zu erkennen und entsprechend zu handeln.
Risikofaktoren:
Faktoren, die das Risiko NICHT beeinflussen:
Vor der Wanderung
Kommen Sie rechtzeitig in Cusco an:
Die ersten Stunden in Cusco:
Erster voller Tag:
Zweiter Tag:
Die Wanderung nach Choquequirao hilft bei der Höhenanpassung: Am ersten Tag steigt man von 2.900 m auf 1.900 m ab. Am zweiten Tag steigt man auf 3.050 m auf. Dieses allmähliche Höhenprofil ermöglicht es dem Körper, sich anzupassen.
Für Strecken mit hohen Pässen:
Goldene Regel: “Höher hinaus, tief schlafen” – Tagsüber kannst du höhere Gipfel erreichen, aber zum Schlafen solltest du immer wieder hinabsteigen.
Flüssigkeitszufuhr Die trockene Luft in der Höhe führt schnell zu Austrocknung. Austrocknung verschlimmert die Symptome der Höhenkrankheit.
Ernährung
Präventive Medikamente
Acetazolamid (Diamox): Das wirksamste Medikament zur Vorbeugung von Höhenkrankheit. Es beschleunigt die Akklimatisierung.
Ibuprofen: Studien zeigen, dass es Höhenkopfschmerzen vorbeugt.
Kokablätter: Traditionelles Heilmittel der Anden. Seine Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht belegt, aber es ist Teil der lokalen Kultur, und viele Reisende berichten von Linderung.
Andere Maßnahmen
Leichte Symptome
Mäßige Symptome
Schwere Symptome
Alle unsere Touren beinhalten Notfallsauerstoff. Die Guides führen Folgendes mit:
Dies ist für Notfälle gedacht, nicht für den Routinegebrauch. Ziel ist die natürliche Eingewöhnung, aber wir haben einen Plan B, falls etwas schiefgeht.
Klassischer Trek 4T/3N Tag 1: 2.900 m → 1.900 m (Abstieg) Tag 2: 1.900 m → 3.050 m (Aufstieg) Tag 3: 3.050 m → 1.900 m (Abstieg) Tag 4: 1.900 m → 2.900 m (Aufstieg)
Höhenkrankheitsrisiko: Mittel. Der höchste Punkt liegt bei 3.050 m, ähnlich wie in Cusco. Eine Akklimatisierung in Cusco ist ausreichend.
Touren mit dem San Juan Pass Höchster Punkt: 4.650 m. Risiko der Höhenkrankheit: Hoch am Tag des Passaufstiegs. Man erreicht den Pass nach mehrtägiger Trekkingtour, was hilfreich ist. Eine gute Akklimatisierung in Cusco ist jedoch unerlässlich.
Inka-Trilogie mit Vilcabamba Höhenlage: 1.000 m (Espíritu Pampa) bis 4.650 m (San Juan Pass). Unterschiedliches Risiko. Die Trekkingroute weist erhebliche Höhenunterschiede auf. An manchen Tagen verläuft sie in großer Höhe, an anderen im Tieflanddschungel. Diese Abwechslung ist sowohl bereichernd als auch anstrengend.
Kann ich die Trekkingtour machen, wenn ich schon einmal Höhenkrankheit hatte? Ja, aber mit zusätzlichen Vorsichtsmaßnahmen. Bitte teilen Sie uns Ihre Krankengeschichte mit. Möglicherweise benötigen Sie weitere Tage zur Eingewöhnung und vorbeugende Medikamente.
Ist Höhenkrankheit gefährlich? Leichte Symptome sind sehr häufig und harmlos. Schwere Symptome sind selten, erfordern aber sofortige ärztliche Hilfe. Deshalb sind unsere Guides entsprechend geschult und führen Notfallausrüstung mit sich.
Schützt körperliche Fitness vor Höhenkrankheit? Nein. Spitzensportler können Höhenkrankheit erleiden, während Menschen mit sitzender Tätigkeit nichts davon spüren. Es besteht kein Zusammenhang mit der körperlichen Fitness.
Kann ich Diamox ohne Rezept einnehmen? In Peru ist es rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Es empfiehlt sich jedoch, vorher einen Arzt zu konsultieren, insbesondere wenn Sie andere Medikamente einnehmen oder gegen Sulfonamide allergisch sind.
Wirkt Coca-Tee wirklich? Es gibt keine gesicherten wissenschaftlichen Beweise, aber es ist Teil der andinen Tradition und unschädlich. Viele Reisende berichten, dass es bei leichten Symptomen Linderung verschafft.
Was passiert, wenn ich die Wanderung nicht fortsetzen kann? Unsere Guides beurteilen die Lage. Bei Bedarf organisieren wir einen Abstieg und eine Evakuierung. Ihre Sicherheit hat oberste Priorität.
ADRESSE: Cusco – PE
TELEFON: +51 999 999 999
E-MAIL: info@choquequirao-treks.com
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